Regen, Blitz und Donner? – kein Problem für einen waschechten Pfadfinder!

Doch nicht nur das Wetter stellte den Stamm Graf Gebhard und seine Gäste aus Maxhütte Haidhof auf die Probe. Auch die vielen Aufgaben bei dem diesjährigen Pfadilauf am 11. Mai 2019 verlangte einiges an Fähigkeiten und Wissen ab. Die Wölflinge und Jungpfadfinder trotzten der miesen Wettervorhersage und wurden dafür doppelt belohnt: Am Schluss gab es Urkunden für alle und Sonnenschein noch gratis dazu!

An was denkt man eigentlich an diesem „Thinking-Day“? Welcher Knoten ist der Beste, dass das Zelt auch noch nach einem Gewitter steht? Wie bringt man nasses Holz doch zum Brennen? Kann man diesen grünen Smoothie wirklich trinken? Sollte man danach vielleicht doch zuerst die Erste-Hilfe-Station aufsuchen? Kommt man zum Nordpol, wenn man laut Kompass immer nach Norden läuft? Wie hört sich eigentlich „Happy Birthday“ gegurgelt an?

All diese Fragen klärten die 23 Pfadfinder des Stammes Graf Gebhard mit der Hilfe von den 15 Pfadfinderinnen der PSG aus Maxhütte, die dafür extra mit dem Zug angereist waren. Nach einer Vorstellungsrunde wurden auch schon Gruppen gebildet und schon waren die „Blue Girls“, „Affenbande“ und Co auf einer Runde um den Annaberg und Richtung Rosenberg zu sehen.
Der Weg war durch Pfeile am Boden markiert und auch diesen mussten die Kinder selbstständig finden. Doch für manche war auch die Strecke eine kleine Bewährungsprobe und so wurde des Öfteren ein „unfreiwilliger“ Umweg eingeschlagen. Doch am Ende trafen sich alle wieder am Pfadfinderheim im Park der Villa Max ein und so konnten man den spannenden Tag mit einer letzten Bratwurstsemmel ausklingen lassen.

20190511 Pfadilauf Feuer