Im November stand das zweite Vorbereitungswochenende für das Jamboree auf dem Programm!

Diesmal mussten wir etwas weiter fahren, da wir uns in Ichenhausen bei Neu-Ulm trafen, was circa 250 km weit entfernt ist. Doch im Gegensatz zu den über 7000 km bis zum Lagerplatz des Jamborees in West Virginia, USA, im Sommer 2019, war das natürlich ein Katzensprung. Wie beim letzten Mal trafen wir uns mit weiteren Pfadfindern aus Sulzbach am Bahnhof, um mit dem Zug dorthin zu fahren.

Dort angekommen wurden wir gleich freudig begrüßt: Vor uns lag ein planungsreiches Wochenende! Da unsere Unit Bayern 5 (BY5) nun vollständig war, legten wir sofort los, um uns bei lustigen Spielen näher kennenzulernen. Dabei stellten wir fest, dass wir ein bunt gemischter Haufen aus allen Teilen Bayerns sind und Mitglieder von jedem möglichen Verband – BdP, DPSG, PSG, VCP – vertreten sind.

Am Samstag durften wir dann selbst den Namen unserer Unit aussuchen. Unsere Wahl fiel auf Conrad Röntgen, einen bedeutenden Wissenschaftler, der 1901 den ersten Nobelpreis in Physik erhielt. Genauso wie das offizielle Motto des Jamborees „Unlock a new World“ hat auch Conrad Röntgen mit seinen Röntgenstrahlen eine ganz neue Welt „erschlossen“ und so die medizinische Diagnostik revolutioniert.

Auch ein Unitzeichen musste her. Passend zu dem Namen entwarfen wir ein Röntgenbild einer Hand, die einen Pfadfindergruß macht. Beim Drehen eines Vorstellungsvideos für unserer Unit hatten wir viel Spaß, aber seht selbst.

Da nach 12 Tagen Jamboree unsere Reise noch nicht zu Ende sein wird, planten wir zusätzlich noch unsere Nachtour. Wir werden anschließend noch nach Philadelphia, Washington D.C., New York und Kanada fahren.

Jamboree, wir kommen!!!!

Eure Mia und Nane

Informationen zur Beteiligung des deutschen Kontingents am Worldscoutjamboree:
Webseite https://www.worldscoutjamboree.de
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